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Einige (lustige) Erfahrungen mit Reiki

Pebbles
ist der Hund eines bekannten Ehepaares mit einer Abneigung gegen Männer. Er ist sehr klein, kann aber dafür recht laut bellen. Das tut er auch, sobald sich etwas Männliches nähert. Die Ausnahme sind sein Herrchen und, inzwischen, ich.
Eines Tages wollte dieses Paar umziehe, und wir halfen ihnen dabei. Wie gewohnt bellte Pebbles jedes Mal, wenn ich ihm näher kam. Also beschloss ich, eine Pause zu machen. Pebbles saß auf der Couch und bellte mich in gewohnter Manier an. Ich kniete in etwa 1 Meter Abstand vor ihm und gab ihm Reiki.
Beim anschliessenden Abendessen saß er dann neben mir und knurrte sein Herrchen an. Das war 2007. Noch heute darf ich mich ihm nähern, ohne dass er bellt.

Marlies
leidet an Fibromyalgie und Borreliose. Die Medikamente, die sie dagegen einnahm, machten ihr sehr zu schaffen. Ich behandelte sie und auch die Medikamente mit Reiki. Innerhalb sehr kurzer Zeit benötigte sie nur noch die Hälfte der Chemikalien.

Sabine
war zu Besuch bei Marlies. An einem Freitag saßen wir abends zusammen bei einem Glas Wein. Irgendwie kam das Gespräch auf das Thema Reiki. Sabine hatte davon noch nie etwas gehört. Nun war es an mir, es zu demonstrieren. Etwa 10 Minuten legte ich meine Hände auf ihre Schultern und sagte ihr, wo sie Beschwerden hat. Ganz besonders ist mir dabei ihr rechter Arm unangenehm aufgefallen. Nachdem ich mich wieder gesetzt habe, erzählte sie, dass sie vor 2 Jahren am rechten Arm einen Trümmerbruch hatte. Der wurde geschraubt, geklebt, genagelt und was weiß ich, was die Chirugie da alles macht. Seit dem hat sie dort Schmerzen.
Am Samstag hat sie mich verflucht, da ihr Arm wohl sehr weh tat. Ich erklärte ihr, dass dieses ja ein gutes Zeichen sei, denn die Behandlung hat angeschlagen. Am Sonntag klagte sie immer noch über Schmerzen, als wir sie verabschiedeten.
Montag rief sie mich dann freudig überrascht an um mir mitzuteilen, dass ihr Arm absolut schmerzfrei sei. Bis zu heutigen Tag habe ich noch keine anderslautenden Informationen.

Eine Baroness aus Augsburg
die ich recht gut kenne, kam mit ihrem Mann humpelnd von einem Orthopäden zu mir, wo sie sich ein Knie behandeln ließ. Ich fragte ihren Gatten, ob ich seiner Frau mal ans Knie fassen darf. Dabei stellte ich fest, dass eine Behandlung nicht ausreichen würde. Trotzdem konnte sie nach der ersten Sitzung aber schon wieder Treppen steigen. Die 2. Behandlung fand am nächten Tag statt, und das Laufen klappte noch besser, allerdings noch immer nicht einwandfrei. Dummerweise (meinte sie) müssten sie wieder zurück nach Augsburg und könnte sich von mir nicht weiter behandeln lassen. Zu ihrer Verwunderung teilte ich ihr mit, dass das für mich keine Rolle spiele, schliesslich kann man Reiki ja auch schicken. Großes Staunen (auch bei mir immer wieder). Wir vereinbarten also einen Termin, ich schickte ihr Reiki, und seitdem ist sie beschwerdelos.

Martina
litt seit einigen Jahren an einer Allergie gegen Fruchtsäure. Dabei aß sie für ihr Leben gern Äpfel, Orangen etc. Nach nur einer Sitzung kann sie diese Früchte ohne Probleme essen, auch wenn sie bei den ersten noch sehr skeptisch war.

Sandra
litt unter Rückenschmerzen wegen eines zu kurzen Beines und den damit verbunden Problemen der Wirbelsäule, die natürlich versuchte, dieses Manko auszugleichen. Fakt ist allerdings, dass dabei die Beine eigentlich schon gleich lang sind. Lediglich das Becken steht schief. Also habe ich das begradigt und es geht ihr wieder gut.